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Soll man All-In gehen oder nicht?
 
 
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Soll man All-In gehen oder nicht?

Artikel verfasst von Dirk Dietrich
Mittwoch, August 13, 2008

Viele Pokeranfänger denken dass All-In, also alle Chips auf eine Hand zu setzen, ist nur eine Möglichkeit wenn man bereits viel verloren hat und so seine Haut in letzter Minute retten versucht. Allerdings ist das die falsche Sicht der Dinge, denn wenn man im Poker Spielstrategien benutzt, weil man "gezwungen" ist, etwas zu tun - bespielsweise durch die schrumpfende Anzahl seiner Spielchips, dann ist man immer auf der Verliererseite.

Wann sollte man All-In gehen und wann sollte man es vermeiden? Die Frage kann man nicht generell beantworten, weil dies von der Spielart abhängt, die man am Pokertisch benutzt. Wenn man beispielsweise sehr solide spielt und die Mitspieler glauben, dass man keine unnötigen Risiken eingeht, kann ein All-In sehr wirkungsvoll sein, weil die anderen glauben, das man ein gute Hand hat. Man kann beispielsweise sehr gut damit Blinds stehlen, wenn man in der Tischposition ist und niemand erwartet dass man blufft. Wenn man es allerdings zu oft tut, dann ist wird es zu offensichtlich und keiner wird einen ernst nehmen.

Manchmal haben Spieler eine Glückssträhne mit starken Händen und machen sich einen Spass daraus, immer All-In zu gehen. Das schwächt allerdings deren Spielqualität auf lange Sicht, weil ihre Gegner aufhören mit solchen Spielern zu wetten und man somit seine Möglichkeit verliert den Tisch "zu melken" wenn man tatsächliche bessere Karten hat.

Als generelle Regel: je mehr Spieler am Tisch sind, desto höher ist die Chance dass ein anderer Spieler die eigene All-In Raise annimmt und dagegen wettet, spezielle wenn sie ihren Einsatz verdoppeln könnten oder wenn sie wesentlich mehr Chips haben als man selbst.

Neben der Gefahr von niedrigeren Karten im Pre-Flop geschlagen zu werden, All-In mit einem starken Blatt vor dem Flop kann einem auch Geld kosten. Die Tatsache ist dass man eine 1:83 Chance hat, zwei Asse oder zwei Könige zu bekommen wenn man sich "in the hole" befindet, während die generelle Chance 1: 56 beträgt. Das letzte, was man will ist, dass man All-In geht, und dann alle Mitspieler ihre Karten aufgeben, damit man lediglich die Blinds einsammeln kann während man eine Hand hat, die so selten kommt, dass wenn man sie hat, sie nicht verschwenden will.

Wenn man die bestmöglichen Karten hat ("the nuts") ändert sich die eigene Wettstratgie vom Herausfinden was alle anderen haben zu "wie kann ich am meisten von den anderen bekommen" ohne dass sie merken, dass man so gute Karten hat. Es ist in diesem Fall einfach egal was die anderen haben, weil niemand einen schlagen kann. Und je besser man in dieser Fähigkeit wird, andere zum Wetten zu verführen, desto länger ist man in der Lage, das Aufdecken der Karten hinauszuzögern, damit möglichst viel gewettet wird.

Wenn man selbst nicht so ein erfahrener Spieler ist und andere Spieler analysieren kann und ihre Bluffs durchschauen, dann sollte man so schnell wie möglichst seine All-Ins machen und lieber der Wahrscheinlichkeitsrechnung den vorzug geben, wenn man noch mangelnde Erfahrung an Pokerspychologie fürs Bluffen hat.

Als generelle Regel kann man nur sagen dass je weniger Spieler an der Wettrunde beteiligt sind, desto wertvoller ist die Wettwahrscheinlichkeit und desto eher sollte man bereit sein, ein Risiko einzugehen.

All-In zu spielen ist etwas, das man mehr und mehr nutzen kann wenn man mehr Erfahrung hat, wie man andere Spieler durchschauen kann und ihre wahren Beweggründe kennt. Das lernt man eben nur mit der Zeit. All-In zu gehen alleine aufgrund technischer und statistischer Daten ist auf Dauer meistens keine gewinnbringende Strategie. Wie immer gilt, dass Psychologie wichtiger ist als Statistik.



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